Kategorie: Vorträge

  • Architektur der frühen Renaissance

    …in der polnischen Oberlausitz und Niederschlesien

    Schlesisches Museum zu Görlitz
    Archiv 21.08.2026

    Mit dem Görlitzer Schönhof entstand nach dem katastrophalen Stadtbrand 1526 der erste Profanbau nördlich der Alpen mit einer durchgestalteten Renaissancefassade. Der bildreiche Vortrag wird die Quellen und Verbreitungswege der Frührenaissance in der Oberlausitz und Schlesien zeigen. Anhand von Fassaden, Portal- und Fensterrahmungen sowie Dekorformen wird erläutert, wie sich bis zum Ende des 16. Jahrhunderts eine eigenständigen, regional differenzierte Renaissancesprache ausprägte.

    Zunächst fokussiert auf den Baumeister Wendel Roskopf und die ihm zugewiesenen Werke, werden weitere charakteristische Beispiele aus den benachbarten Regionen, darunter Böhmen und Mähren, Sachsen und Brandenburg, aber auch aus dem ferneren Polen und Ungarn gezeigt, um die bedeutende architekturgeschichtliche Stellung des Schönhofs in der nordalpinen Renaissance besser einordnen zu können.

    Schlesisches Museum zu Görlitz
    Untermarkt 8
    02826 Görlitz
    Tel.: 03581-8791-0
    Mailadresse

    Website

  • Das schlesische Elysium

    Schlösser und Parkanlagen des Hirschberger Tals in Schlesien

    SCHROPP Land & Karte
    Archiv 19.05.2026

    Schlesien, seit Jahrhunderten ein kulturelles Brückenland zwischen West- und Osteuropa, erfreut sich bei deutschen, polnischen und internationalen Kulturreisenden wieder zunehmender Aufmerksamkeit. Einst als „Land der Schlösser“ gerühmt, besitzt die Region eine außergewöhnlich hohe Dichte an Adelssitzen, deren Entwicklung bis in das Mittelalter zurückreicht und die vor allem seit dem 17. und 18. Jahrhundert zu repräsentativen Zentren adeliger Lebens- und Baukultur ausgebaut wurden.

    Einen besonders eindrucksvollen Ausschnitt dieser Kulturlandschaft bildet das Hirschberger Tal, polnisch „Kotlina Jeleniogórska“, das zu den landschaftlich reizvollsten Regionen Schlesiens zählt. Vor der Kulisse des Riesengebirges wurde es bereits im 19. Jahrhundert als „Schlesisches Elysium“ weit über die Grenzen Preußens hinaus bekannt. In jener Zeit erlebten die nahezu vierzig Schlösser, Herrenhäuser und Parkanlagen des Tales eine neue Blüte; drei von ihnen dienten der preußischen Königsfamilie als Sommersitze.

    Mit dem Ende des Zweiten Weltkriegs, der Vertreibung der deutschen Bevölkerung und der Neuansiedlung zumeist ebenfalls entwurzelter Polen geriet diese vielschichtige Kulturlandschaft über Jahrzehnte in Vergessenheit, während zahlreiche Anlagen verfielen oder zweckentfremdet wurden.

    Erst seit der politischen Wende von 1989 setzte, zunehmend getragen von einem wachsenden Bewusstsein für die komplexe Geschichte der Region sowie vom Engagement privater, kommunaler und staatlicher Initiativen, eine schrittweise Wiederentdeckung und Revitalisierung ein.

    Heute gehört das Hirschberger Tal erneut zu den bedeutendsten Kulturreisezielen Schlesiens und Polens.

    Der reich illustrierte Vortrag zeichnet die historische Entwicklung dieser einzigartigen Schloss- und Parklandschaft nach und gibt zugleich Einblicke in ihre Wiedergewinnung seit 1989.

    Veranstaltungsort

    SCHROPP Land & Karte
    Knesebeckstr. 20/21
    10623 Berlin

  • Schlesische Schlösser …

    …in den Ansichten von Friedrich Bernhard Werner (1690-1776)

    Schloss Krobnitz
    Archiv 06.12.2025

    Friedrich Bernhard Werner war ein begnadeter Ansichtenzeichner und Kupferstecher, der in seiner Heimat – er stammte aus dem südlichen Niederschlesien – fast unzählige topographische Ansichten, u. a. als kolorierte Federzeichnungen anfertigte. Darunter befinden sich nahezu 300 Ansichten von Schlössern und Herrenhäusern.
    Heute stellen diese eine unverzichtbare Bildquelle dar, sind sie doch häufig auch die ersten Darstellungen schlesischer Adelssitze überhaupt.
    Der reich illustrierte Vortrag zeigt die Ansichten Werners im Vergleich zu Darstellungen des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts sowie aktuellen Fotografien.

    Veranstaltungsort

    Schloss Krobnitz
    Am Friedensthal 5
    02894 Reichenbach/Oberlausitz
    Tel.: 035828/88700

    Mailadresse

    Schloss Krobnitz/Programm

  • Adeliges Leben im Baltikum

    Schlösser und Herrenhäuser in Lettland

    Volkshochschule Dresden
    Archiv 08.04.2026

    Historische Gutsanlagen mit ihren Schlössern und Parks gehören zu den prägenden architektonischen Zeugnissen der Kulturlandschaften östlich von Oder und Neiße. Der Vortrag richtet den Blick auf zwei dieser heute jenseits der deutschen Grenze gelegenen Räume: das östlich von Stettin/Szczecin gelegene Hinterpommern, das sich über zwei polnische Woiwodschaften erstreckt, sowie die ehemals brandenburgische Neumark östlich der Oder.

    Beide Regionen stehen bis heute im Schatten der bekannteren Schlösserlandschaften Ostpreußens und Schlesiens, verfügen jedoch über einen bemerkenswert reichen Bestand an Burgen, Schlössern, Herrenhäusern und Gutsanlagen aus unterschiedlichen Epochen. Ihre Entstehung geht auf vielfältige historische Akteure zurück – von den aus slawischem Adel hervorgegangenen Greifenherzögen über den Johanniterorden bis hin zu Lokatoren aus den westlichen Gebieten des Heiligen Römischen Reiches.

    Anhand ausgewählter Beispiele zeichnet der Vortrag die Entwicklung dieser Adelssitze von ihren mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Anfängen bis in die Gegenwart nach. Besonderes Augenmerk gilt dabei den Veränderungen seit den 1990er Jahren: Zahlreiche Schloss- und Gutsanlagen befinden sich heute im Besitz engagierter privater Eigentümer oder Initiativen, die sie als Teil eines gesamteuropäischen Kulturerbes restaurieren, neu nutzen und damit für die Zukunft sichern. Historisches und aktuelles Bildmaterial veranschaulicht diesen Spannungsbogen zwischen Verfall, Wiederentdeckung und Revitalisierung und macht zugleich Lust auf kulturhistorische Entdeckungen in zwei noch immer wenig bekannten, aber umso lohnenderen Regionen.

    Veranstaltungsort

    Volkshochschule Dresden
    Annenstraße 10
    01067 Dresden
    Tel.: 03551/254 40 25

    Seminarprogramm

  • Adelssitze in Hinterpommern und der Neumark

    Deutsch-polnisches Kulturerbe im Aufwind

    Volkshochschule Dresden
    Archiv 06.11.2025

    Historische Gutsanlagen mit ihren Schlössern und Parks gehören zu den prägenden architektonischen Zeugnissen der Kulturlandschaften östlich von Oder und Neiße. Der Vortrag richtet den Blick auf zwei dieser heute jenseits der deutschen Grenze gelegenen Räume: das östlich von Stettin/Szczecin gelegene Hinterpommern, das sich über zwei polnische Woiwodschaften erstreckt, sowie die ehemals brandenburgische Neumark östlich der Oder.

    Beide Regionen stehen bis heute im Schatten der bekannteren Schlösserlandschaften Ostpreußens und Schlesiens, verfügen jedoch über einen bemerkenswert reichen Bestand an Burgen, Schlössern, Herrenhäusern und Gutsanlagen aus unterschiedlichen Epochen. Ihre Entstehung geht auf vielfältige historische Akteure zurück – von den aus slawischem Adel hervorgegangenen Greifenherzögen über den Johanniterorden bis hin zu Lokatoren aus den westlichen Gebieten des Heiligen Römischen Reiches.

    Anhand ausgewählter Beispiele zeichnet der Vortrag die Entwicklung dieser Adelssitze von ihren mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Anfängen bis in die Gegenwart nach. Besonderes Augenmerk gilt dabei den Veränderungen seit den 1990er Jahren: Zahlreiche Schloss- und Gutsanlagen befinden sich heute im Besitz engagierter privater Eigentümer oder Initiativen, die sie als Teil eines gesamteuropäischen Kulturerbes restaurieren, neu nutzen und damit für die Zukunft sichern. Historisches und aktuelles Bildmaterial veranschaulicht diesen Spannungsbogen zwischen Verfall, Wiederentdeckung und Revitalisierung und macht zugleich Lust auf kulturhistorische Entdeckungen in zwei noch immer wenig bekannten, aber umso lohnenderen Regionen.

    Veranstaltungsort

    Volkshochschule Dresden
    Annenstraße 10
    01067 Dresden
    Tel.: 03551/254 40 25

  • Die Zips/Spiš

    Schatzkammer der Slowakei

    Volkshochschule Dresden
    Archiv 05.11.2025

    Die malerisch in die Vorgebirgslandschaft südlich der Hohen Tatra eingebettete Zips (Spiš) zählt zu den noch immer wenig bekannten Kulturlandschaften Ostmitteleuropas, nachdem sich die bis 1918 zu Ungarn gehörende Region seit dem Zweiten Weltkrieg hinter dem Eisernen Vorhang verbarg. Damit schwand auch die Kenntnis um die reichen Kunst- und Kulturschätze, die von einer multiethnisch geprägten Bevölkerung – vorwiegend Slowaken, Ungarn und Karpatendeutschen, den „Zipser Sachsen“ – geschaffen worden waren.

    Letztere kamen, gerufen durch die ungarischen Könige, seit dem 12. Jahrhundert als Siedler in das Land und gründeten zahlreiche Dörfer und Städte, die sich zu blühenden Gemeinwesen und wesentliche Kulturträgern entwickelten.

    Noch heute lässt sich deren Bedeutung an den renaissancezeitlichen und barocken Bürgerhäusern sowie den reich ausgestatteten gotischen Stadtkirchen der Städte wie Leutschau/Levoča oder Kesmark/Kežmarok ablesen. Letztere weisen, ebenso wie viele ländliche Kirchen, eine erstaunliche Zahl an spätgotischen Flügelaltären auf, die wiederum die engen künstlerischen Einflüsse aus Deutschland, Österreich und Böhmen sowie dem südöstlich gelegenen Siebenbürgen reflektieren.

    Der Vortrag wird die Entwicklung dieser Kulturlandschaft anhand prominenter Baudenkmäler, wie dem in das UNESCO-Weltkulturerbe aufgenommenen geistlichen Zentrum des „Zipser Kapitels“ und seinem weltlichen „vis-à-vis“, der Zipser Burg wie auch wenig bekannter Sakral- und Profanbauten illustrieren.

    Veranstaltungsort

    Volkshochschule Dresden
    Annenstraße 10
    01067 Dresden
    Tel.: 03551/254 40 25

  • Kulturerbe in Schlesien

    Urania „Wilhelm Förster“, Potsdam
    Archiv 2015

    Der Vortrag zeichnet die Hauptlinien im Umgang mit dem architektonischen Erbe in den sogenannten »Polnischen Westgebieten« zwischen 1945 und 1989 nach. Den großartigen Leistungen, wie dem Wiederaufbau der Altstadt von Breslau/Wrocław oder des Renaissanceschlosses von Brieg/Brzeg, steht die Verwahrlosung der gesamten Denkmallandschaft, dem Zerfall Hunderter von Schlössern, zahlreicher evangelischer Kirchen und der meisten deutschen Friedhöfe gegenüber. Anhand prägnanter Beispiele werden die ideologischen, wirtschaftlichen und soziokulturellen Kontexte, in denen die Erhaltung und Zerstörung von Kulturgut zu sehen sind, erläutert und entsprechend illustriert.

    Website des Veranstalters
  • Synagogen in Tschechien und der Slowakei

    Revitalisierung und neue Nutzungen

    Gleiwitz/Gliwice
    Archiv 2024

    Knapp 400 Synagogen gab es vor dem 2. Weltkrieg im heutigen Tschechien. Nahezu alle – bis auf die Gotteshäuser in Turnau/Turnov und Tetschen-Bodenbach/Děčín wurden in den mit dem Münchner Abkommen an Reichsdeutschland gefallen Sudetenlands noch während der Reichsprogromnacht verwüstet und danach auf Kosten der jüdischen Bevölkerung abgetragen, darunter auch die Großsynagogen von Reichenberg/Liberec, Trautenau/Trutnov, Eger/Cheb und Karlsbad/Karlovy Vary. Weitere wurden auch unmittelbar nach dem Fall der „Resttschechei“ nach dem 15. März 1939 vernichtet, wie die großen Synagogen in Brünn/Brno, Budweis/České Budějovice, Iglau/Jihlava und Olmütz/Olomouc. Insgesamt wurden während des Zweiten Weltkriegs insgesamt 70 Synagogen von den Nationalsozialisten auf dem Territorium der heutigen Tschechischen Republik gänzlich zerstört. Zudem wurden nach 1945 105 nicht mehr genutzte Synagogen in der Zeit des Kommunismus – insbesondere zwischen 1970 und 1988 – abgerissen. Letztlich sind rund 200 Synagogen und 370 jüdische Friedhöfe in Tschechien erhalten geblieben.

    Der Vortrag illustriert die Geschichte der Gotteshäuser in Tschechien und der Slowakei nach 1945, insbesondere unter Berücksichtigung der Revitalisierungen der letzten 15 Jahre. 

    Veranstaltungsort

    Dom Pamięci Żydów Górnośląskich
    Księcia Józefa Poniatowskiego 14
    PL-44-100 Gliwice

    Vortragsmitschnitt

  • Kirchenburgen in Siebenbürgen

    Geschichte und Perspektiven der siebenbürgisch-sächsischen Kirchenburgenlandschaft

    Urania, Potsdam
    Archiv 23.03.2025

    In Kooperation mit dem Deutschen Kulturforum östliches Europa, Potsdam

    In kaum einer anderen Region Europas wird der Choral Martin Luthers „Ein feste Burg ist unser Gott, ein gute Wehr und Waffen“ architektonisch so versinnbildlicht wie durch die im südlichen Siebenbürgen gelegene Kirchenburgenlandschaft. Geschaffen durch die seit dem späten 12. Jahrhundert in den Karpatenbogen eingewanderten „Siebenbürger Sachsen“ entstanden infolge der osmanischen Bedrohung ab dem späten 14. Jahrhundert mehr als 300 dieser wehrhaften Gesamtensembles.

    Schon früh fand die Reformation auch bei den Siebenbürger Sachsen einen starken Widerhall. Nachdem der Reformator Johannes Honterus 1547 für diese die „Kirchenordnung aller Deutschen in Siebenbürgen“ verfasst hatte, war das „wehrhafte Sachsenland” eine evangelisch-lutherische Enklave im Südosten Europas.

    Heute sind von den nahezu noch 200 erhaltenen Kirchenburgen etliche gefährdet – durch den Exodus der Siebenbürger Sachsen, der vor allem nach 1990 erfolgte, das damit verbundene Erlöschen von etlichen Kirchengemeinden und der damit verbundenen unterbliebenen Instandhaltung der Kirchenburgen.

    Aber es gibt Hoffnung: nicht nur, dass einige Kirchenburgen heute unter dem Schutz des UNESCO-Weltkulturerbes stehen und durch zwei EU-Projekte etliche Kirchenburgen umfangreich renoviert und revitalisiert wurden – inzwischen sind auch zahlreiche bemerkenswerte Einzelinitiativen in der Zivilgesellschaft entstanden, die sich für die Renovierung, Instandhaltung und Wiederbelebung leerstehender Kirchenburgen stark machen.

    Der reich illustrierte Vortrag berichtet über die Geschichte, den Bau und die architektonische Struktur der Kirchenburgen, wobei er vor allem auch auf die heutigen Initiativen zur Rettung der einmaligen Kirchenburgenlandschaft fokussiert.

    Veranstaltungsort

    URANIA „Wilhelm Foerster“ Potsdam e. V.
    Gutenbergstraße 71-72
    14467 Potsdam
    Tel.: 0331/29 17 41

    Mailadresse

    Vortragsankündigung

  • Protestantischer Kirchenbau in Schlesien

    Von Flucht-, Grenz-, Friedens- und Gnadenkirchen über die Bethäuser unter Friedrich II. bis Langhans und Schinkel

    Haus Schlesien
    Archiv 2017

    Vortrag im Rahmen der Fachtagung „Zwischen Heilsgewißheit und Toleranz. 500 Jahre evangelisches Leben in Schlesien“ vom 28.04. – 29.04.2017

    Kaum eine Region Europas reflektiert in der Kirchenbauarchitektur so deutlich die Konfessionalisierung so deutlich wie Schlesien.
    Im Spannungsfeld zwischen der durch die Habsburger Herrschaft stringent durchgesetzten Gegenreformation und der Konversion weitgehender Teile der Bevölkerung zum Luthertum entwickelten sich aus den Zwängen und Erfordernissen Gotteshäuser in charakteristischen Bauweisen, die, wie auch deren Bezeichnungen, noch heute auf die wechselvollen historischen Zusammenhänge verweisen.
    So entstanden zunächst – nach der Kassierung der evangelischen Kirchen – zunächst auf grenznahem Boden der Nachbarländer Sachsen, Brandenburg sowie dem calvinistischen Herzogtum Liegnitz-Brieg und Polen zunächst die sogenannten Flucht- und Grenzkirchen.
    Mit Abschluss des Dreißigjährigen Krieges mit dem Westfälischen Frieden 1648 wurden den Lutheranern zunächst der Bau der sogenannten Friedenskirchen von Glogau/Głogów, Schweidnitz/Świdnica und Jauer/Jawor gewährt.
    Mit der Altranstädter Konvention von 1707 gestettete Kaiser Karl VI. auf Druck König Karls XII. von Schweden den Lutheranern weitere sechs „Gnadenkirchen“; zudem wurden etliche mit der Gegenreformation „kassierte“, aber nicht katholisch genutzte Gotteshäuser zurückerstattet.
    Schließlich  – mit der Eroberung Schlesiens durch König Friedrich II. von Preußen entstanden mehr als 200 schlichte, als Fachwerkbauten schnell zu realisierende Bethäuser, von denen die meisten in der Folgezeit als Massivbauten erneuert werden konnten.

    Der Vortrag illustriert die Entwicklung der Konfessionalisierung in Schlesien anhand der unterschiedlichen Kirchenbauten und schließt mit einem Blick auf den durch die Architekten Carl Gotthard Langhans sowie
    Karl Friedrich Schinkel geprägten evangelischen Kirchenbau des ausgehenden 18. und frühen 19. Jahrhunderts.

    Veranstaltungsort

    Haus Schlesien
    Dollendorfer Str. 412
    53639 Königswinter
    Tel.: 022420 – 8860
    Fax: (089) 44 99 93 – 250

    Mailadresse

    Haus Schlesien

    Bericht über die Fachtagung zu 500 Jahren evangelischen Lebens in Schlesien