Autor: Astrid

  • Hallo Welt!

    Willkommen bei WordPress. Dies ist dein erster Beitrag. Bearbeite oder lösche ihn und beginne mit dem Schreiben!

  • Ausstellungen

    Nachfolgend finden Sie Informationen zu meinen bisherigen Ausstellungsprojekten

  • Gutsanlagen, Herrenhäuser, Schlösser und Parks

    Historisches Zeugnis einer lebendigen europäischen Kulturlandschaft am Beispiel Mecklenburgs, Pommerns und Schlesiens

    Europäische Akademie M. V., Waren
    Archiv 2022


    Gutsanlagen, Herrenhäuser, Schlösser und Parks sind ein einmaliges historisches Zeugnis, das für die Kulturlandschaft Mecklenburg-Vorpommern typisch ist. Sie sind wichtiger Teil der Geschichte unseres Bundeslandes und prägten diese mit. Sie sind jedoch keineswegs immer nur ein Relikt aus vergangener Zeit.
    Viele Gutsanlagen sind heute wieder lebendig und Orte der Begegnung, der Kultur oder aber der Erholung. Zahlreiche Beispiele zeigen eindrucksvoll, dass die historischen Gemäuer und Orte auch im 21. Jahrhundert eine zeitgemäße Nutzung erfahren können. Es gibt jedoch ebenso eine große Zahl an Gutsanlagen, die von Verfall gezeichnet, drohen in Vergessenheit zu geraten.
    Dass dies nicht nur auf Mecklenburg-Vorpommern zutrifft, erkennt man schnell, erweitert man nur die Perspektive. Gutsanlagen sind prägend für die Kulturlandschaften im gesamten Raum östlich der Elbe und darüber hinaus. Sie sind Teil eines gemeinsamen europäischen Erbes, welches heute noch oder wieder an vielen Orten lebendig ist.
    Das Beispiel Schlesien verdeutlicht dies eindrucksvoll. Auch wenn die historischen Bezüge beider Regionen zueinander marginal erscheinen, zeigen sich heute ähnliche Perspektiven, Chancen und Probleme.
    Dieses Seminar möchte eben diesen Ansätzen beiderseits der Grenze auf den Grund gehen und einen Blick auf dieses gemeinsame historische Erbe werfen, das heute vielerorts wieder lebendig ist und das unterschiedliche Regionen, Länder und Menschen in Deutschland und Polen miteinander verbindet.
    Das Seminar beschäftigt sich dezidiert mit dem Thema Gutsanlagen als gemeinsames europäisches Kulturerbe und betrachtet dabei Ansätze, Probleme und Chancen des Erhalts dieses Kulturgutes in Deutschland und Polen gemäß § 96 BMVG.

    Veranstaltungsort

    Europäische Akademie Mecklenbg.-Vorpommern e. V.
    Am Eldenholz 23
    17192 Waren (Müritz)
    Tel.: +49 (0) 3991 1537-0
    Mail

    Website des Veranstalters

    Europäische Akademie Mecklenbg.-Vorpommern e. V.

    Programm

    Gesamtprogramm, 28.-30.10.22

    Programm Freitag, 28.10.22

  • SummerSchool – Schlösser in Schlesien

    Ideenwerkstatt zur Revitalisierung von Schlossruinen

    Schloss Muhrau/Pałac Morawa
    Archiv 2021


    Schlesien, ein Brückenland zwischen West- und Osteuropa, wurde schon im ausgehenden 19. Jahrhundert als „Land der Schlösser“ bezeichnet. Mit mehr als 3.000 Schlössern und Herrenhäusern weist Schlesien die größte Dichte an Adelssitzen in Europa auf, die seit dem 13. Jahrhundert unter den wechselnden Herrschaften polnisch-piastischer, böhmischer, habsburgischer, dann preußischer und bis 1945 deutscher Hoheit entstanden.
    Ein Teil dieser herrschaftlichen Anlagen hat die Zeit des Zweiten Weltkriegs – zumindest was das äußere Erscheinungsbild anbelangt – ebenso überstanden wie nahezu 45 Jahre Sozialismus. Mittlerweile sind zahlreiche Schlösser und Herrenhäuser restauriert worden, insbesondere beispielsweise im Umkreis von Breslau/Wrocław sowie in dem im 19. Jahrhundert als „Schlesisches Elysium” gerühmten Hirschberger Tal/Kotlina Jeleniogórska.
    Dennoch ist ein großer Teil der adeligen Residenzen nach wie vor in schlechtem Zustand, akut vom Totalverlust bedroht oder bereits im ruinösen Zustand. Unter diesen befinden sich auch herausragende Bauwerke aus der Spätgotik, der Renaissance und dem Barock, bei denen die eindrucksvollen Ruinen Zeugen der Neuesten Geschichte sind und für die Nachwelt als solche idealerweise erhalten werden sollten.

    Die SummerSchool beschäftigt sich im Sinne einer Ideenwerkstatt mit dieser einmaligen Kulturlandschaft, insbesondere den vor Zerstörung bedrohten Adelssitzen sowie gefährdeten Schlossruinen.

    Inhalte der neuntägigen Bauhütte sind methodische Schulung in Baugeschichte, Stilkunde und historischer Materialverwendung sowie praktische, nicht-invasive Bauuntersuchung an und Entwurf von adäquaten, innovativen Nutzungskonzepten für bestandsgefährdete Schlösser und Herrenhäuser in Schlesien. Ziel ist es, dieses bauliche Erbe Schlesiens als schützenswertes Zeugnis der gemeinsamen europäischen Kulturgeschichte zu verstehen, die für die Erhaltung relevanten Aufgaben zu erkennen, Bereitschaft zu seiner Bewahrung oder Revitalisierung zu entwickeln und zur Identifikation mit der Region beizutragen.

    Für jeweils vierköpfige Teams hat Werkstattleiter Arne Franke, Kunsthistoriker und Denkmalpfleger, vier Schlösser/Untersuchungsobjekte ausgewählt, für die historische und architekturgeschichtliche Analysen sowie zukünftige Nutzungsideen entwickelt werden sollen. Die Ergebnisse werden in einer illustrierten Broschüre zusammengefasst.

    Die Unterbringung der Teilnehmer der Werkstatt erfolgt im Schloss Muhrau/Morawa, selbst ein Beispiel für eine gelungene Restaurierung und Wiedernutzung eines niederschlesischen Baudenkmals. Von dort aus werden die ausgewählten Objekte besucht und erkundet.

    Veranstalter des Projekts ist das Deutsche Kulturforum östliches Europa in Potsdam in Kooperation mit mehreren deutschen und polnischen Partnern.

    Veranstaltungsort

    Schloss Muhrau/Pałac Morawa
    Morawa 1
    PL 58-120 Jaroszów

    Website des Veranstalters

    Deutsches Kulturforum östliches Europa, Potsdam

    Publikation

    „Gelebtes Kulturerbe“

    Programm

    Silesia News

    Świdnicki Portal Historyczny

  • 900 Jahre Kamenz / 900 Lat Kamieńca Ząbkowickiego

    Spuren deutscher und polnischer Geschichte

    Im Jahr 1995 wurde das Schlesische Museum zu Görlitz unter seinem damaligen Aufbauleiter Chris Schmitz von der Gemeinde Kamieniec Ząbkowicki/Kamenz gebeten, anlässlich der 900-Jahr-Feier des Ortes eine deutsch-polnische Wanderausstellung auszurichten, die am 18. Oktober des Jubiläumsjahres 1996 in der ehemaligen evangelischen Kirche der Gemeinde feierlich eröffnet wurde.

    In diesem Zusammenhang entstand ein begleitender Aufsatzband, in dem polnische und deutsche Wissenschaftler erstmals exemplarisch geschichtliche und kunstgeschichtliche Themen behandelt wurden. Neben Überlegungen zur bisher noch nicht eindeutig lokalisierten Gründungsburg Kamenec (Arne Franke) wird ausführlich die Geschichte des bedeutenden Zisterzienserklosters geschildert (Roman Stellmach/Heinrich Grüger; ergänzende Beiträge Ewa Beate Grochowska, Jakub Kostowski, Angelika Marsch). Als „Kulturnachfolger“ der 1810 säkularisierten Abtei ließen Prinzessin Marianne und ihr Gatte, Prinz Albrecht von Preußen durch den Baumeister Ferdinand Martius ein monumentales Schloss in neugotischen Formen errichten, dessen Pläne das letzte Werk des bedeutenden Architekten Karl Friedrich Schinkel waren (Ewa Halawa, Arne Franke; ergänzende Beiträge von Krzysztof R. Mazurski, Krystian Matuszczyk, Angelika Marsch). Zwei abschließende Beiträge von Chris Schmitz und Marek Malinowski beschreiben die Folgen des Zweiten Weltkriegs mit der Vertreibung der deutschen Einwohner und der Ansiedlung ebenfalls aus ihren Ostgebieten vertriebener Polen.


    Autoren:  Arne Franke/Ewa Beata Grochowska/Heinrich Grüger/Ewa Halawa/Jakub Kostowski/Andrzej Kubik/Ewa Łużiniecka/Marek Malinowski/Angelika Marsch/Krystian Matuszczyk/Krzysztof R. Mazurski/Joanna Rzepa/Chris Schmitz/Roman Stelmach


    Schlesisches Museum zu Görlitz, Görlitz (1. Auflage/1996)
    108 Seiten
    zahlreiche farbige und schwarz-weiße Abbildungen, Pläne, Zeichnungen
    Format 21 x 29,5 cm
    broschiert
    Preis: auf Anfrage (nur noch wenige Exemplare verfügbar)

     

    Link zum Herausgeber

    Schlesisches Museum zu Görlitz

    Themenbezogene Artikel

    OME-Lexikon, Oldenburg

  • Das „Schlesische Elysium“

    Schlösser und Parks im Hirschberger Tal in Schlesien

    „Die Arche”
    Pater Bruns-Haus, Potsdam
    Archiv 2019

    Schlesien, ein Brückenland zwischen West- und Osteuropa, wurde schon im ausgehenden 19. Jahrhundert als „Land der Schlösser“ bezeichnet. Seine ungewöhnlich hohe Dichte an repräsentativen Adelssitzen, die seit dem 13. Jahrhundert unter den wechselnden Herrschaften polnisch-piastischer, böhmischer, habsburgischer, dann preußischer und bis 1945 deutscher Hoheit entstanden, ist in Europa einzigartig.
    Das Hirschberger Tal, das, umrahmt von der imposanten Landschaft des Riesengebirges, eine Vielzahl an Schlössern und Parkanlagen bietet, entwickelte sich seit der Überwindung Napoleons zu einem „Schlesischen Elysium“. Mit der Entdeckung dieser Kulturlandschaft durch die Hohenzollern, die drei bereits bestehende Schlösser zu Sommersitzen umbauen ließen, begann eine Blütezeit, die durch bedeutende Architekten wie Karl Friedrich Schinkel und Friedrich August Stüler sowie den Gartenarchitekten Peter Joseph Lenné entscheidend geprägt wurde.
    Nachdem der Zweite Weltkrieg mit seinen Folgen eine Zäsur kaum zu ermessenden Ausmaßes gesetzt hatte, erfreut sich das „Tal der Schlösser und Gärten“, wie eine wegweisende Ausstellung im Jahr 2000 titelte, wieder einer zunehmenden Beliebtheit bei deutschen und polnischen Kulturreisenden. Seither hat sich diese Mikroregion bemerkenswert entwickelt und zählt inzwischen zu den sowohl kunsthistorisch wie auch landschaftlich reizvollsten Reisezielen in Schlesien.


    Die mit neu entdecktem historischem und aktuellem Bildmaterial illustrierte Vortrag bietet zunächst einen kurzen Überblick über die Situation der Schlösserlandschaft Schlesiens, um danach in einem historischen Exkurs die Blütezeit des „Schlesischen Elysium“ im 19. Jahrhundert zu beleuchten. Dieser führt bis ins 20. Jahrhundert mit seinen vielfältigen historischen Brüchen, um zuletzt die seit 1989 von polnischer und deutscher Seite aufgenommenen Initiativen zur Rettung dieser Schlösserlandschaft zu präsentieren. Dabei werden auch die jüngsten Revitalisierungsprojekte, wie beispielsweise die Umwandlung der „Wernersdorfer Bleiche“ zu einem luxuriösen Schlosshotel und die Rekonstruktion des Interieurs von Schloss Fischbach/Karpniki vorgestellt.

    Veranstaltungsort

    „Die Arche” – Pater Bruns-Haus, Potsdam

    Am Bassin 2

    Pater Bruns Haus/Kleiner Saal

    14467 Potsdam

    Website des Veranstalters
  • Das „Schlesische Elysium“

    Schlösser und Parks im Hirschberger Tal in Schlesien

    Buchmesse Leipzig
    Archiv 2019

    Schlesien, ein Brückenland zwischen West- und Osteuropa, wurde schon im ausgehenden 19. Jahrhundert als „Land der Schlösser“ bezeichnet. Seine ungewöhnlich hohe Dichte an repräsentativen Adelssitzen, die seit dem 13. Jahrhundert unter den wechselnden Herrschaften polnisch-piastischer, böhmischer, habsburgischer, dann preußischer und bis 1945 deutscher Hoheit entstanden, ist in Europa einzigartig.
    Das Hirschberger Tal, das, umrahmt von der imposanten Landschaft des Riesengebirges, eine Vielzahl an Schlössern und Parkanlagen bietet, entwickelte sich seit der Überwindung Napoleons zu einem „Schlesischen Elysium“. Mit der Entdeckung dieser Kulturlandschaft durch die Hohenzollern, die drei bereits bestehehende Schlösser zu Sommersitzen umbauen ließen, begann eine Blütezeit, die durch bedeutende Architekten wie Karl Friedrich Schinkel und Friedrich August Stüler sowie den Gartenarchitekten Peter Joseph Lenné entscheidend geprägt wurde.
    Nachdem der Zweite Weltkrieg mit seinen Folgen eine Zäsur kaum zu ermessenden Ausmaßes gesetzt hatte, erfreut sich das „Tal der Schlösser und Gärten“, wie eine wegweisende Ausstellung im Jahr 2000 titelte, wieder einer zunehmenden Beliebtheit bei deutschen und polnischen Kulturreisenden. Seither hat sich diese Mikroregion bemerkenswert entwickelt und zählt inzwischen zu den sowohl kunsthistorisch wie auch landschaftlich reizvollsten Reisezielen in Schlesien.


    Die mit neu entdecktem historischem und aktuellem Bildmaterial illustrierte Vortrag bietet zunächst einen kurzen Überblick über die Situation der Schlösserlandschaft Schlesiens, um danach in einem historischen Exkurs die Blütezeit des „Schlesischen Elysium“ im 19. Jahrhundert zu beleuchten. Dieser führt bis ins 20. Jahrhundert mit seinen vielfältigen historischen Brüchen, um zuletzt die seit 1989 von polnischer und deutscher Seite aufgenommenen Initiativen zur Rettung dieser Schlösserlandschaft zu präsentieren. Dabei werden auch die jüngsten Revitalisierungsprojekte, wie beispielsweise die Umwandlung der „Wernersdorfer Bleiche“ zu einem luxuriösen Schlosshotel und die Rekonstruktion des Interieurs von Schloss Fischbach/Karpniki vorgestellt.

    Veranstaltungsort

    Buchmesse Leipzig

    Forum OstSüdOst

    Halle 4

    Stand E501

    Messe-Allee 1

    04356 Leipzig

    Website des Veranstalters
  • Das „Schlesische Elysium“

    Schlösser und Parks im Hirschberger Tal in Schlesien

    Haus des Deutschen Ostens
    Archiv 2019

    Schlesien, ein Brückenland zwischen West- und Osteuropa, wurde schon im ausgehenden 19. Jahrhundert als „Land der Schlösser“ bezeichnet. Seine ungewöhnlich hohe Dichte an repräsentativen Adelssitzen, die seit dem 13. Jahrhundert unter den wechselnden Herrschaften polnisch-piastischer, böhmischer, habsburgischer, dann preußischer und bis 1945 deutscher Hoheit entstanden, ist in Europa einzigartig.
    Das Hirschberger Tal, das, umrahmt von der imposanten Landschaft des Riesengebirges, eine Vielzahl an Schlössern und Parkanlagen bietet, entwickelte sich seit der Überwindung Napoleons zu einem „Schlesischen Elysium“. Mit der Entdeckung dieser Kulturlandschaft durch die Hohenzollern, die drei bereits bestehehende Schlösser zu Sommersitzen umbauen ließen, begann eine Blütezeit, die durch bedeutende Architekten wie Karl Friedrich Schinkel und Friedrich August Stüler sowie den Gartenarchitekten Peter Joseph Lenné entscheidend geprägt wurde.
    Nachdem der Zweite Weltkrieg mit seinen Folgen eine Zäsur kaum zu ermessenden Ausmaßes gesetzt hatte, erfreut sich das „Tal der Schlösser und Gärten“, wie eine wegweisende Ausstellung im Jahr 2000 titelte, wieder einer zunehmenden Beliebtheit bei deutschen und polnischen Kulturreisenden. Seither hat sich diese Mikroregion bemerkenswert entwickelt und zählt inzwischen zu den sowohl kunsthistorisch wie auch landschaftlich reizvollsten Reisezielen in Schlesien.


    Die mit neu entdecktem historischem und aktuellem Bildmaterial illustrierte Vortrag bietet zunächst einen kurzen Überblick über die Situation der Schlösserlandschaft Schlesiens, um danach in einem historischen Exkurs die Blütezeit des „Schlesischen Elysium“ im 19. Jahrhundert zu beleuchten. Dieser führt bis ins 20. Jahrhundert mit seinen vielfältigen historischen Brüchen, um zuletzt die seit 1989 von polnischer und deutscher Seite aufgenommenen Initiativen zur Rettung dieser Schlösserlandschaft zu präsentieren. Dabei werden auch die jüngsten Revitalisierungsprojekte, wie beispielsweise die Umwandlung der „Wernersdorfer Bleiche“ zu einem luxuriösen Schlosshotel und die Rekonstruktion des Interieurs von Schloss Fischbach/Karpniki vorgestellt.

    Veranstaltungsort

    Haus des Deutschen Ostens
    Am Lilienberg 5
    81669 München
    Tel.:

    Website des Veranstalters

    Haus des Deutschen Ostens, München

  • Cetati medievale din sudul Transilvaniei

    Zece trasee culturale


    Începând cu secolul al XII-lea, în interiorul arcului carpatic au fost aduși coloniști germani, chemați de regii maghiari pentru protejarea granițelor și cultivarea pământului. Orașele întemeiate de sașii transilvăneni au ajuns, în decursul secolelor, de valoare europeană.

    Cuprins extins:

    Aiud
    Alba Iulia
    Brașov
    Dumbrăveni
    Făgăraș
    Mediaș
    Orăștie
    Sebeș
    Sibiu
    Sighișoara


    Arne Franke: Cetăți medievale din sudul Transilvaniei. Zece trasee culturale.

    Editura Eikon
    pagini 350
    ISBN-978-606-711-130-9

    Link zum Herausgeber
    Editura Eikon
  • Erdmannsdorf – Mysłakowice

    Schloss, Park, Kirche, Tiroler Häuser, Schweizer Haus


    (zweisprachige Ausgabe deutsch/polnisch)


    Erdmannsdorf, im Hirschberger Tal in Schlesien gelegen, erlangte im 19. Jahrhundert große Bedeutung als Sommersitz der preußischen Könige. Die nach Entwürfen Karl Friedrich Schinkels für König Friedrich Wilhelm III. restaurierte und durch Friedrich August Stüler erheblich erweiterte Anlage liegt eingebettet in einen weitläufigen Landschaftspark, der durch den berühmten Gartenarchitekten Peter Joseph Lenné entworfen wurde.

    Diese Publikation ist ein Auszug aus dem umfangreichen Reiseführer „Das schlesische Elysium“. Neben einer historischen und kunstgeschichtlichen Darstellung des zuletzt von Friedrich August Stüler für König Friedrich Wilhelm IV. von Preußen umgebauten Schlosses beschreibt die Koautorin, Frau Schulze, ausführlich die Planung der Parkanlagen durch Peter Joseph Lenné. Ergänzend sind die Parkbauten, die Häuser der 1836 ins Hirschberger Tal eingewanderten Zillertaler Glaubensflüchtlinge sowie das gut erhaltene, von Karl Friedrich Schinkel geplante Schweizerhaus am Rothersberg gewürdigt.


    Deutsches Kulturforum Östliches Europa, Potsdam (1. Auflage/2005)
    66 Seiten
    Format 12 x 14 cm
    broschiert
    ISBN-13: 978-3-936168-32-7